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Die Weine

Das ist die Stunde der Wahrheit: Was Klima und Terroir des Seewinkels, Sorgfalt bei der Lese und Vinifizierung wirklich hervorgebracht haben, zeigt sich beim Öffnen einer Flasche Kracher.

Weinjournalisten in aller Welt verfallen beim Verkosten in hymnische Begeisterung. Der Britische Weinjournalist Stuart Pigott schwärmte bereits 1996 in der Los Angeles Times von den "puren reifen Aromen, der seidigen Fülle und grossartigen Eleganz". Bruce Sanderson schrieb im Wine Spectator: Kracher's Serie der 2000er - fabelhafte Weine, die Üppigkeit, Kraft und Botyritis-Charakter vereinen. Roger Voss berichtete im Wine Enthusiast: " Eine Verkostung auf dem Kracher Weingut hinterlässt das Gefühl des Unübertrefflichen." Und Ray Isle bezeichnete die Kracher-Weine im Food & Wine Magazine als "...einige der besten Dessertweine, die ich je gekostet habe."

Dabei stellt die Serie der Trockenbeerenauslesen nur die Spitze der Pyramide dar, gewissermaßen die Königsklasse, in der sich Botrytis und Frucht zu höchster Harmonie vereinen. Kracher keltert auch Auslesen, Beerenauslesen und Eisweine, wenn es der Jahrgang nahelegt, sowie eine Spätlese mit zarter Restsüße und klarer, sauberer Primärfrucht.

Und dann sind da noch die trockenen Weine – kräftig, harmonisch, voll und rund, im besten Sinne Burgenländisch. „In unserem Klima gibt es keine spritzigen Leichtweine“, bringt Gerhard Kracher die Stilistik auf den Punkt. Das trifft auf den fest gebauten Pinot Gris ebenso zu wie auf die Roten Blend I  und Blend II (Cuvées aus Zweigelt und Merlot) und den Zweigelt.

Stuart Pigott, Los Angeles Times, August 1996
Bruce Sanderson, Wine Spectator, April 2004
Roger Voss, Wine Enthusiast, Mai 2005
Ray Isle:
http://www.foodandwine.com/blogs/tasting-room/2007/12/5/Alois-Kracher-Dies